Plakatdesign: Stephanie Rüdell

Das Gespenst von Canterville


Von Oscar Wilde. In einer Bearbeitung von Theresa Sperling.

Die wohlbekannte Handlung des Stückes wird vor jeder Szene eingeleitet durch Warm up-Übungen - zum Beispiel das pantomimische Darstellen fehlenden Handy-Empfangs; - oder des „Zombie-Walks“ mit „Horror-Geräuschkulisse“. Die Spieler/innen üben sich darin, als Skelett, Zombie, Gespenst, Untoter etc. mit den passenden Geräuschen schlotternd, klackend, schlürfend, seufzend, über die Bühne zu gehen. Bei der „Ohrfeigen-Übung“ wird versucht, echt aussehende und sich echt anhörende Ohrfeigen auszuteilen.
Brainstorming-Übungen geben Gelegenheit, sich in einer Rolle zu definieren und anschließend auszuprobieren.
Ein weiterer schöner Effekt entsteht, wenn die vier Erzähler/innen abwechselnd die Handlung vorlesen, während die Spieler sie dem Wortlaut gemäß samt Regieanweisungen nachspielen.
Und: das Gespenst ist in dieser Fassung für jüngere Spieler/innen eine „Lady Canterville“, die ihrem männlichen Pendant in Stolz, Empfindsamkeit und Standesbewusstsein in nichts nachsteht.

 

 

 

Theaterstück

Jede Szene dieser witzigen und bewegungsreichen Fassung für 8-13-jährige Spielerinnen und Spieler wird von zielführenden Warmup-Übungen eingeleitet. Das Stück lässt sich also auch als Unterrichtsreihe durchführen!

Presse

 

Theresa Sperling

Bühnenpoetin

Jugendbuch- und

Theaterautorin

 

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Literaturagentur

vertreten durch

Agentur Kessler & Eckhart

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